Café FREILab

Das Café FREILab ist eine regelmäßige Veranstaltung, bei der unsere Mitglieder und Sympathisant_innen ihre Projekte und Ideen vorstellen. Du bist kreativ, bastelst, reparierst, stellst her, denkst nach? Dann hast du im Café FREILab die Gelegenheit deine Leidenschaft mit der Community zu teilen.

Hier einige Berichte und Bilder bisheriger Veranstaltungen:

 

Unser Mitglied Tobias ist ein begeisterter Roboterbastler, und so hat er uns bei einem gemütlichen Café FREILab seine Schöpfungen vorgestellt: Den Drivebot, der unter 20 € Materialkosten hatte und zwischen unseren Füßen flitzt, und kleine Insektenroboter, die lärmend auf dem Tisch umherrütteln. Und seinen fernsteuerbaren Roboterarm, dessen Einzelteile mit dem Lasercutter ausgeschnitten sind und der live zugreift, wenn man dem Handy einen Schieber bewegt. Wer mehr darüber erfahren möchte, spricht Tobi einfach an: wenn man ihn sucht, findet man ihn meist direkt hier bei uns im FREILab.

Weiterlesen: Drivebot und Roboterarm

Menschen, denen der Genuss guten Kaffees wichtig ist, gibt es ja wirklich viele da draußen. Siebträgermaschine, Vollautomat oder doch der gute alte Filterkaffee, darüber wird ja meist heißblütig diskutiert. Echte Kenner hingegen wissen, dass die Röstung die Stellschraube ist, an der man drehen sollte, wenn man den mildesten Geschmack oder die schaumigste Crema hinbekommen möchte.

Weiterlesen: Die Kaffee-Röstmaschine

Unser Mitglied Flo mag entspannte Elektronik-Bastelprojekte. Und er mag seine Familie. Deswegen zögerte er nicht lange, als sein Bruder mit einer besonderen Idee auf ihn zukam: Für seine Biologie-Promotion brauchte er eine Falle für den in Deutschland sehr selten gewordenen Feldhamster. Mit Kamera, Datenlogger, GPS-Modul, GSM-Datenübertragung, automatischer Wiegestation und RFID-Auslese-Sensor.

Weiterlesen: Von der Hamsterfalle zum Lastenrad-Verleihsystem

Weiß jemand, was „Wildholz“ ist? Es handelt sich um unbehandeltes, unbearbeitetes Holz, sozusagen direkt aus dem Wald – also Äste, Stämme und Zweige, denen man ihr Vorleben als Baum noch ansieht. Unser Mitglied Johannes baut aus diesem Material Möbel – edle Unikate, die er mit klassischen Fertigungsmethoden bearbeitet.

Weiterlesen: Wildholzmöbel

Wer schon mal Umweltmesstechnik in einem wissenschaftlichen Projekt verwendet hat weiß: Das kostet richtig viel Geld. Zu viel für eine Masterarbeit. Also hat unser Mitglied Mirko sich das Löten und Layouten selber beigebracht und kurzerhand eine eigene Messinfrastruktur geplant und gebaut. Funktioniert hat die zwar nicht wirklich zufriedenstellend, zum Doktorand am KIT hat er es trotzdem gebracht.

Weiterlesen: Mit DIY Messgeräten zum Masterabschluss

Nixie-Röhren sind eine tolle Erfindung der späten 50er-Jahre. Man kann sie sich wie eine Glühbirne mit 10 verschiedenen, einzeln steuerbaren Glühdrähten vorstellen, die jeweils eine Ziffer von 0 bis 9 formen. So wurden in grauer Vorzeit Anzeigen für elektronische Messgeräte umgesetzt.

Weiterlesen: Milads Nixie-Uhr